Beobachtendes Bewusstsein

Raus aus der Matrix unserer Gedanken: Wie wir viel kraftvollere Dimensionen unseres Bewusstseins erreichen können

Information ist Information, nicht Materie oder Energie

Norbert Wiener Mitbegründer der Kybernetik

Viele Menschen kennen heute energetische Heil-Verfahren; sei es, dass sie im energetischen Bereich selbst Ausbildungen gemacht haben oder zu energetisch arbeitenden Anwendern gehen. Und in diesem Bereich gibt es zahlreiche hervorragende Verfahren. Allen gemeinsam ist, dass sie mit Energie arbeiten und energetisch Veränderungen bewirken. Meist ohne Nebenwirkungen, im Gegensatz zu konventioneller Medizin der Pharma-Konzerne. Ein häufig zu beobachtendes Phänomen energetischer Ansätze ist jedoch, dass Symptome nach kurzer Zeit auf‘s Neue wiederkehren. Und dieses Phänomen hat mit der, jeder Energie zugrundeliegenden Information, zu tun.

Denn jeder Energie liegt Information zugrunde: Information ist keine Form von Energie.

Es scheint vielmehr genau anders zu sein: Materie und Energie sind Erscheinungsformen von Information. In der heutigen Quantenphysik ist Information als die „Ursubstanz des Universums“, aller Materie und damit auch des menschlichen Körpers anerkannt. Wenn wir nun unseren Hebelwirkungs-Effekt vergrößern wollen, um Erfüllung, gewünschte Veränderungen oder Heilung zu erreichen, bedarf es eines Wechsels von der Energie-Ebene auf die allem zugrunde liegende Informations-Ebene. Es geht um einen grundlegenden Wechsel der Dimensionen. Ein Paradigmen-Wandel, dessen, was wir betrachten. Und genau an dieser Stelle setzt Quanten-Intelligenz als Methode ein. Menschliches Bewusstsein nimmt Information „pur“ wahr. Unser Bewusstsein ist keine Gehirnfunktion. Bewusstsein kann unabhängig von Materie auf reiner Informationsebene existieren. Und spätestens die Quanten-Physik hat uns gezeigt, dass Beobachtung nichts Passives ist, sondern ein hoch aktiver Gestaltungs-Prozess. Ein Schöpfungs-Prozess.

Die Matrix unseres Denkens

Solange unser Bewusstsein jedoch nur die Welt beobachtet, wie wir sie über unsere Sinne wahrnehmen, beobachtet es schlicht nur die Informationen, die von unserem Gehirn, insbesondere von unserem Verstand verarbeitet werden. Die intellektuellen Bewertungen nimmt unser Verstand vor. Auf dieser Ebene sind Bewusstsein und Verstand nahezu identisch. Energetisches Arbeiten ist auf dieser Dimension des Bewusstseins alternativlos. Nur was öffnet uns die nächste Dimension des Bewusstseins? Da geht es darum Beobachter unseres Verstandes, insbesondere unserer Bewertungen zu werden. Und das lässt sich sehr schön mit einer Metapher verdeutlichen: Wenn du alles, was du „bist“ in ein durchsichtiges Gefäß gibst: Alle Gedanken, die du denkst, alle Erinnerungen, deinen Körper, deinen Charakter, deine Überzeugungen, deine Bewertungen, deine Identität, deinen Glauben an dich, an Gott oder Nicht-Gott und die Welt und alles, einfach vollständig alles, was auch nur im Weitesten zu deiner Identität beitragen könnte, in dieses imaginäre Gefäß gibst und nun von außen schaust, ohne zu bewerten, ohne zu benennen: Einfach beobachtest, so, wie es gerade in diesem Augenblick erscheint. Das ist beobachtendes Bewusstsein. Und das eröffnet eine ganz andere Dimension des Erkennens: Nicht all die Inhalte in dem Gefäß bin ich, sondern, der, der all die Inhalte im Gefäß jetzt, in diesem Moment beobachtet. Ich bin der Prozess des Beobachtens, ich bin nicht die Inhalte, die ich beobachte. In dieser Dimension unseres Bewusstseins kann im nächsten Schritt die methodische Ebene einsetzen, die beobachtenden Inhalte bewusst zu verändern. Ohne zu Tun. Schlicht mit beobachtendem Bewusstsein. Es ist viel leichter, als energetische Arbeiten, nur sind sich heute die meisten Menschen nicht bewusst, dass sie in einer Matrix des Denkens stecken und welche Erfahrungswelten sich dahinter offenbaren. Genau hier setzt Q! ein. Q! beyond BELIEF. Die Realität dieses Augenblicks offenbart genau das, was du denkst. Um es zu erkennen, brauchst du nur die Perspektive wechseln vom Inhalt des „Gefäßes“ zur Beobachtung der Inhalte. Achtsamkeit und Gewahrsein zu kultivieren, sind der Schlüssel zur Veränderung! Doch lass uns das an einem konkreten Beispiel verdeutlichen.

Wie wir unsere Realitäts-Matrix erschaffen

In einem der letzten Workshops erlebte ich mit Mathilda dieses Phänomen sehr eindrücklich. Mathilda ist ein wundervolles Beispiel dafür mit unzähligen einschränkenden Überzeugungen sich selbst gegenüber und eigenen Abwertungen „gesegnet“ zu sein. In das breite Spektrum dieses Kaleidoskops unbewusster Glaubensmuster, also in den Inhalt, einzusteigen, wäre vermutlich eine unendliche Geschichte geworden. Nicht richtig zu sein, vollkommen wertlos und nur alles im Leben falsch zu machen. Und natürlich noch nicht einmal eine Lebensberechtigung zu haben, sprudelt aus so einem Menschen nur so heraus. Einher geht so ein Identitätskonzept schon fast selbstverständlich mit lebensbedrohlichen Diagnosen. Denn unser Unbewusstes erschafft sich immer „Erfolg“. Wenn du durchdrungen bist von Überzeugungen nicht leben zu dürfen, ist eine lebensbedrohliche Krankheit schlicht der „Erfolg“ dieser Überzeugungen. Nur ist alles Unbewusste solange unbewusst, wie es nicht vom Licht unseres Bewusstseins durchdrungen wird. Der erste Schritt zur Veränderung liegt stets darin, alles, was sich als Inhalte zeigt wertfrei zu beobachten: „Und so ist es. Ist ja spannend“. Du lernst Inhalte nur zu betrachten, so, wie sie sind. Nicht richtig, nicht falsch. Nicht gut, nicht böse. Nicht schlimm, nicht phantastisch. Es ist. Nicht mehr und nicht weniger. Die Inhalte fülle ich alle in das Gefäß. Und beobachte das Gefäß mit all seinen Inhalten. In dieser wertfreien Beobachtung liegt der Schlüssel in das Feld unendlicher Möglichkeiten: Ein Bewusstsein reines Potentials. Jenseits all der Inhalte in dem Gefäß offenbart sich dem Bewusstsein die immer vorhandene Ganzheit, die Perfektion der Schöpfung jeden Augenblicks in uns. Sobald ich als Begleiter in mir mit diesem Prozess in Verbindung komme, öffnet sich wie ein Portal in dem Veränderung erfahrbar werden kann. Eine Dimension unseres Seins, in der wir erleben können, welche Intensität und Kraft dieses beobachtende Bewusstsein hat. Die Inhalte in dem Gefäß erweitern sich: Mathilda ist so, wie sie ist und gleichzeitig auch das volle Potential ganz anders zu sein. Nur hat sie davon in ihrer Selbstwahrnehmung bisher nie Gebrauch machen können. Bin ich durchdrungen von einem Bewusstsein des Mangels oder der Fülle? Und diese Dimension des eigenen Erlebens im Moment, ist für den Begleiter essentiell. Sehe ich eine arme, kranke Frau vor mir oder sehe ich das reine Potential? Das Potential des Todes und das Potential des Lebens. Beides ist immer vorhanden. Und in mir gibt es keinerlei Intention eines von beiden zu bewerten in gut oder schlecht.

Der Raum unendlichen Potentials

Doch so deutlich, wie mit Mathilda den Unterschied zu erleben, hat mich selbst verblüfft. Sie wirkte auf alle am Ende des Workshops, wie ein anderer Mensch: Fröhlich, selbstsicher, zuversichtlich. Nur ist sie von nichts geheilt, nichts ist „weggemacht“, nichts neuprogrammiert. Mathilda kam lediglich in die Lage sich aus dem „Frequenz-Gefängnis“ ihres bewussten Verstandes zu befreien: Raus aus der Matrix des Denkens. Sie identifiziert sich nicht länger mit den Inhalten, den Bewertungen ihres Verstandes. Sie hat gelernt die Inhalte zu beobachten. Und dieser erste Schritt geht einher mit einem Bewusstsein, der Prozess des Wahrnehmens zu sein und nicht der Inhalt dessen, was du wahrnimmst. Es ist der Beginn einer spannenden Reise zu uns selbst in einer Quanten-Welt unendlichen Potentials. Uns fehlt in unserem heuten Mind-Set lediglich das Portal in eine veränderte Dimension unseres Bewusstseins. Dazu lade ich dich von Herzen ein!

Klaus Medicus

Q! beyond BELIEF.

2018-04-29T10:15:16+00:0001/03/2018|

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