Die vier kulturellen Mythen unserer Zeit

Mythos Nr.1: „Es dauert immer lange, etwas zu verändern.“

Sie können jederzeit erleben, dass es schnell geht! Völlig egal wie lange Sie schon einschränkende Glaubensmuster vermuten, Sie haben die Macht es in sich sofort wahrzunehmen. Sobald Sie anerkennen, dass es keine negativen Überzeugungen, sondern nur präzise Hinweise auf Befähigungen gibt, sind Sie unterwegs. Alles ist Information!

Mythos Nr. 2: „Alte Verhaltensweisen zu verändern, ist immer schwierig und schmerzvoll.“

Unsere Nervenzellen folgen einfach und ohne zu „überlegen“, einer abgespeicherten Reaktion, einem Impuls. Sie wählen dabei nur aus zwei Möglichkeiten und das tut ihnen nicht weh. Sobald Sie sich mit Ihren Befähigungen verbinden und sich selbst für den Schöpfungsmodus Ihrer Zellen entscheiden werden Sie Ihr Heil-Sein als angenehme Nebenwirkung wahrnehmen.

Mythos Nr. 3: „Ich muss ganz viel wissen, über Ursachen und Hintergründe, um etwas zu verändern.“

Ganz im Gegenteil ist es von großem Vorteil, wenn Sie sich erlauben absolut nichts zu wissen. Sobald Sie es schaffen aus Ihren individuellen, ebenso wie aus den kollektiven Bewertungsschemen auszusteigen sind Sie frei um einfach nur wahrzunehmen was ist. Und schon können Sie Ihre persönliche Information als exakten Wegweiser aus dem Feld Ihrer inneren Weisheit sehen. Sie brauchen nur noch den Wegweisern folgen.

Mythos Nr. 4: „Ich muss etwas verändern um erfolgreich, glücklich und gesund sein zu können!“

Dieser Mythos ist der Hartnäckigste. Deswegen werden Sie auch nicht glauben, sondern müssen Ihre Erfahrung mit dem einfachen Wahrnehmen was ist, machen. Erst Ihre eigene Erfahrung wird in Ihnen ein tiefes Vertrauen bewirken. Und plötzlich gibt es kein Suchen, kein Erwarten und auch kein Verändern wollen mehr. Auf einmal ist es eine Bereitschaft sich von Erfolg, Glück und Gesundheit finden zu lassen. Alles ist bereits in Ihnen vorhanden – jenseits des Suchens von Transformation.

2018-01-03T16:45:17+00:00 02/01/2018|