Wie sich Unzufriedenheit einfach in Freude wandelt!

Mit Leidenschaft und Begeisterung leitet Rosmarie Schneider aus Basel seit vielen Jahren Übungsgruppen in „Ein KURS IN WUNDERN„. Von ihr kam dieses Feedback zum Q! Workshop. Die Gemeinsamkeiten zum Kurs sind klar: Es geht um uralte Weisheit, die bislang nur im Geheimen weitergegeben wurde und die in das direkte Erleben der Hintergrund-Matrix des Lebens führt. Mit Q! lernst du eine immer feiner werdende Wahrnehmung eigener, bislang unbewusster Überzeugungen und ein direktes Eintauchen in die Dimensionen, durch die wir unsere Wirklichkeit Moment für Moment erschaffen.

„Lieber Klaus,

Vielen herzlichen Dank für Deine wundervolle Arbeit mit der Haltung und den praktischen Q! Werkzeugen der Quanten-Intelligenz! Es gibt ganz viel Gemeinsamkeiten mit dem „Kurs in Wundern“, der mich seit über 2 Jahrzehnten intensiv trägt.

Seit dem Workshop-Ende gehe ich mächtig «schwanger» mit all den Eindrücken, Erlebnissen und Ergebnissen, die ich in mir trage. Es ist für mich eine neue Dimension hinzugekommen, denn das Beobachten meiner Gedanken gehört schon lange zu meinem Alltag. Aber dieser praktische, direkte Ansatz im jeweiligen Augenblick das Auftauchende als Information wahrzunehmen und sich zu dem führen zu lassen, was mich behindert oder einschränkt, ist eine neue «Offenbarung» für mich, vor allem, weil er auch die Gefühle und Körperempfindungen als Information benutzt. In den diversen Übungen, die wir im Workshop machten, wurde mir beispielsweise die einschränkende Überzeugung aus meiner Kindheit bewusst, dass starke Gefühle – sei es Freude oder Wut – «unerwünscht» oder sogar «lebensgefährlich» sind. Das war damals so und meine «Überlebensstrategie» Gefühle zu unterdrücken, bewahrte mich vor noch mehr körperlichen «Züchtigungen» und Schmerzen. Aber es verwehrte mir im späteren Leben auch Gefühle von Glück und Freude oder Wut und Trauer wirklich zuzulassen und zu erleben.

Besonders die Q! Beziehungsaufstellungen haben mich überzeugt, denn der Ansatz von der «Schwere» und dem «Belastenden» direkt zu den «leuchtenden Augen» zu gehen, indem ich den Raum öffne und halte, der sowohl mich als mein Gegenüber befreit, kann die Augen wahrlich zum Leuchten bringen! Vielleicht erinnerst Du Dich an meine Aufstellung mit Marianna als Stellvertreter für meinen Grossvater, mit dem ich soviel «Schweres» erlebte. Er wollte von mir hören: «Ich lebe mein Leben in Freude, egal was früher war» und ich wollte von ihm hören: «Du bist mein Sonnenschein». Dieses Vorgehen entspricht dem, was in «Ein Kurs in Wundern» die «Vergebung» genannt wird. Dort gibt es den Satz: »Im Namen meiner Freiheit wähle ich deine Befreiung, weil ich begreife, dass wir gemeinsam befreit werden.» Viele Deiner Erkenntnisse und Erläuterungen sind mir nicht fremd, denn sie stehen teilweise wortwörtlich im «Kurs in Wundern», wie z.B. der Begriff «Gewahrsein». Seit Jahren hat mich der Inhalt hinter den Worten des Kurses begleitet und befähigt, zu erkennen, dass ich ausserhalb von mir nur das finden kann, was ich innen wahr mache. Auch die «Zeit-Matrix» ist ein zentrales Thema im Kurs, die Zeit ist ein «Taschenspielertrick» heisst es dort, und das immerwährende «Jetzt» – der «heilige Augenblick» ist die einzige Zeit, die es gibt und in der ich etwas verändern kann. Ich weiss, dass ich wähle, was ich sehen und erleben möchte, auch wenn ich das oftmals in bestimmten Situationen wieder vergesse. Der Kurs mit seiner christlichen Terminologie ermöglichte mir, mich aus einem extrem katholischen Gottesverständnis zu befreien und einen anderen Zugang zu Begriffen aus dem Christentums zu finden, weil sich mir ein anderer Inhalt erschloss. Dieser führt letztendlich weit über alle Konzepte, Konfessionen, «tümer» und «ismen» oder Bekanntes hinaus, zur einen Quelle, die man eigentlich gar nicht benennen kann.

Du nennst es Quantenfeld, Schöpfungsfeld oder der kreative Geist. Das Symbol im Kurs dafür ist der HEILIGE GEIST, was für mich nichts anderes bedeutet, als der heile, gesunde und freie Geist. Durch diese «Geistesschulung» konnte ich viele schwierige Erlebnisse meiner Kindheit – von denen ja einige im Workshop nochmals auftauchten – hinter mir lassen und trotzdem ein reiches, interessantes und auch körperlich gesundes Leben führen. Lieber Klaus, die Q!-Methode ist eine Entdeckung für mich und hilft mir nun, aus einem bis anhin hauptsächlich intellektuellen Verständnis, endlich in meine Gefühle zu kommen. Ich kann zwar nach diesen beiden Wochen bisher nicht viel «Spektakuläres» an Veränderung berichten, aber ich fühle mich sehr getragen.

Es gibt noch irgendeinen Widerstand in mir, der mir immer wieder weismachen will, dass es doch nicht so einfach sein kann….. (mein «Kasperlitheater» im Kopf).

Dir möchte ich aus tiefem Herzen danken, für Deine «Erkenntnisse» aus dem Schöpfungsfeld, die Du denen weitergibst, die mit dir daran teilhaben wollen. Deine Bildsprache, die Dir als Begleiter in den jeweiligen Augenblicken «zufällt» und Deine absolute Präsenz sind ein Geschenk.

Liebe Grüsse

Rosmarie“

Zu dem erlebten Widerstand erlebte Rosmarie nach 3 Wochen bei Christian’s Schöpfermorgen den nächsten Schritt:

„… Ich war gestern am Übungsvormittag und habe mich auch gefreut, Christian, Lilette, Sibylle und Marianna wiederzusehen. Geübt habe ich mit Elke, Barbara und Verena und das war eine wundervolle Erfahrung für uns alle vier: Ich kam mit einer seltsam undefinierbaren Unzufriedenheit, die schon ein paar Tage andauerte, die man ja gewöhnlich schnell wieder weghaben will. Die Unzufriedenheit war dierkt Ausdruck des „Widerstandes“, den ich nach dem Workshop erlebte.  Wir arbeiteten mit einer Beziehungsaufstellung zwischen der Unzufriedenheit und dem Vertrauen. Es war eindrücklich zu erleben, wie die Unzufriedenheit schliesslich als wichtiger Wegweiser willkommen geheissen werden konnte und das Vertrauen wuchs. Die Unzufriedenheit sagte zum Vertrauen: „Ich bin ein Teil von Dir“ und das Vertrauen sagte zur Unzufriedenheit: „Ich bin dankbar, dass du dich mir zeigst“.
Am Schluss standen sich die beiden ebenbürtig gegenüber und nahmen sich als das an, was sie sind. Und ich war zufrieden mit meiner Unzufriedenheit, die sich durch ihre Annahme in eine stille Freude verwandelte. Also eine wahrlich veränderte Wirklichkeit……

Nochmals ganz herzliche Grüsse
Rosmarie“

Mit Q! geht es ganz einfach: Unsere Seminare befähigen dich bewusst mit deinem kreativen Geist in Verbindung zu sein, um ganz natürlich das in Fluss zu bringen, was dich voranbringt. Auch in dir steckt das Genie pulsierender Schöpferkraft! Wirkliche Präsenz offenbart im Augenblick alles, was relevant ist: Diese Art von Achtsamkeit, die uns wirkliches präsent sein vermittelt, ist die Basis „…es gibt nichts zu tun…“ im Augenblick offenbart. Denn Beobachter zu sein, heißt in Verbindung zu kommen mit der Dimension, in der es nichts meht zu „TUN“ gibt. Es geschieht.

Gefühle wie Ruhe oder Wohlbefinden aktivieren unsere Selbstheilungskraft, hemmen Angst, Stress und Depressionen. Unserer innere Weisheit wohnt die Fähigkeit inne, den Körper selbst zu heilen, und unser Bewusstsein kann sich sich immer weiter ausdehnen, um bewusst in das vorzudringen, was uns heute als unbewusst erscheint. Ein Bewusstsein der eigenen Schöpferkraft ist die direkte Erfahrung mit dem kreativen Geist in Verbindung zu sein und keine „Erlösung“ im außen zu suchen. Denn du bist selbst Schöpferkraft!