… mach’s smart, nicht hart (Teil 2)

Wie soll das denn gehen? Freiheit, Wahrheit und Liebe zu erleben …“  werde ich oft gefragt. (Teil 1 findest Du hier)

Bereits am ersten Tag des Q! Workshops lernst du u.a. mit inneren Bildern zu arbeiten. Erinnere dich an etwas „Unangenehmes“. Das könnte ein schwieriges Kundengespräch sein, das dich auch Tage später belastet, das könnten aber auch Prügel im Elternhaus der Kindheit gewesen sein, was auch immer es war … hole dir einfach das Bild dazu ins Bewusstsein. Wenn du es wahrnehmen kannst, beobachten wir mit dem Muskeltest, was das Bild auslöst. „Null“ oder „eins“; die Energie fließt in diesem Moment oder sie fließt nicht. Im Regelfall gibt der Muskel nach, also keine Energie „null“. Mit einer der Q! Verbindungen erlebst du binnen weniger Minuten, dass sich etwas von einem Moment zum anderen verändert, nämlich der innere „Ladungszustand“, die Frequenz, die das Bild in dir auslöst. Du könntest es auch mit aufwendiger Technik messen; doch wir haben die „Messelektronik“ immer im eigenen Körper. Es braucht nicht mehr. Innerhalb kürzester Zeit testet der Muskel mit „eins“. Zu dem Bild fließt mit einem mal die Energie. Das wirkt am Anfang, wie Magie. Es ist schlicht die veränderte Wahrnehmung von Ladungszuständen. Es ist ganz einfach, manchmal so einfach, dass eingefleischte Überzeugungen auch schon mal anfangen können zu rebellieren. Na und? Dann braucht es wieder nur beobachtendes Bewusstsein, um diese Rebellion des bewussten Verstandes wahrzunehmen und ihm mit ein wenig Q! Technik und einem Lächeln zu begegnen: Die Matrix unseres gewohnten Denkens halten wir nur aufrecht, weil wir – in der Metapher der Matrix Filme – kontinuierlich die „blaue Pille“ (des Vergessens) schlucken. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass die Ziele herkömmlicher Therapie- oder Coaching-Angebote in der „blauen Wirklichkeit“ liegen? Geht es um das Wiederherstellen der „Arbeitsfähigkeit“ in der Matrix oder um dein wahres Potential? Die eigenen Potentiale zu leben ist etwas ganz anderes als „Systemfähigkeit“ zu erreichen!

Du bist nicht die Inhalte deines Denkens! Du erschaffst die gedachten Inhalte der Gedanken. Viele Angebote fokussieren lediglich darauf uns besser zu fühlen: Das ist schön mich besser zu fühlen, zu glauben geliebt zu sein etc. Es ist wichtig diese Erfahrung zu machen. Es schafft Abhängigkeiten und wir bleiben in der abhängigen „blauen“ Welt der Illusionen innerhalb der Matrix hängen. Sobald du den nächsten Schritt ins Bewusstsein erleben kannst, siehst du die Absurdität dieser Arbeit mit Phantomen in vorher nie dagewesener Klarheit. Positive Überzeugungen und ihre Wirkung konkret zu erleben ist didaktisch wichtig, um die Wandelbarkeit zu erleben. „Hinter“ den Überzeugungen liegt unsere Schöpferkraft verborgen! Freiheit, Wahrhaftigkeit und eine tiefe innere Liebe als Grundrauschen unseres Seins, bleiben uns in der „blauen“ Illusionswelt einfach verschlossen.

Mach selbst die Erfahrung diese Kraft zu sein, die die gesamte Polarität unseres Wahrnehmens im Jetzt erschafft. Nur darum geht’s ... mach’s smart, nicht hart !!!

Didaktisch beginnt das in meinen Q! Seminaren mit dem bewussten Beobachten der Abstände zwischen den Gedanken, um zu erleben, dass in den Abständen ein Tor zu einer nächsten Dimension des Bewusstseins verborgen liegt. Dazu ist der wichtigste erste Schritt bewusst das Gedanken-Karussel abstellen zu können. Das ist sozusagen der „Schließmuskel“ des Neocortex, unseres bewussten Verstandes: Den Schließmuskel für Darm und Blase haben wir bereits seit Geburt; jedoch brauchten wir als Kleinkinder einige Zeit zu lernen ihn zu aktivieren und zu gebrauchen. Genauso haben wir das Potential für den Schließmuskel unseres bewussten Verstandes. Ohne der Aktivierung dieses Schließmuskels hören die endlosen Gedanken nicht auf: Als Informations-Durchfall könnte man es smart diagnostizieren. Aber Spaß beiseite: Das Ende des Gedanken-Karussels erleben viele Menschen als ein Ende vom Leiden. Darin liegt ein Tor herauszutreten aus der „blauen“ Welt der Gedanken-Matrix, die uns gefangen hält. Und einzutreten in die „rote“ Welt erlebbarer Wirklichkeit, um Freiheit und Wahrhaftigkeit zu erleben; eintauchen in das Grundrauschen der unbändigen Kraft der Liebe, die uns trägt. Solange wir uns nicht klar für die Wahrhaftigkeit entscheiden, arbeiten wir ein Leben lang hart an ein wenig Linderung vom Leiden. Bist du wirklich bereit Freiheit, Wahrheit und Liebe zu erleben? Unsere Workshops bieten dir tolle Möglichkeiten genau das kraftvoll zu erleben.

Wir sind lediglich kulturell gewohnt und konditioniert zu glauben, dass emotional schwierige Ereignisse aus der Vergangenheit uns heute belasten können. Das ist eine sehr hartnäckige Utopie. Eine reine Illusion, die sich uns mit vehementer Power aufdrängt und durch „blaue“ Bewertungen, wie Trauma-Arbeit verstärkt wird. Jede Trauma-Therapie stärkt den Glauben in diese Illusion, an die Realität eines Traumas. Uns kann nur das belasten, was im immerwährenden Jetzt an Bits und Bytes – also an reiner Information – in uns abrufbar ist. Erinnerungen können nur im Jetzt wahrnehmbar sein! Es ist nicht Vergangenes. Die Information ist jetzt höchst real und entfaltet in uns ein Eigenleben, das wir als emotionale Energie wahrnehmen. Wenn wir den emotional erlebbaren „Ladungszustand“ dieser Bits und Bytes verändern können, bleiben die Erinnerungen, die Bilder etc., nur lösen sie nichts Unangenehmes mehr aus. Erlaube dir einfach smart aus diesen Illusionen herauszutreten in die erlebare „rote“ Wirklichkeit von Freiheit, Wahrhaftigkeit und Liebe!

Diese Welt-verändernde Erfahrungen wünsche ich jedem Menschen zu machen; sie befreien so sehr vom Leiden, dass sich die meisten Menschen Moment für Moment erschaffen. Bist Du bereit für die tiefe, innere „rote Erkenntnis“? Ich freue mich auf unsere Begegnung – smart, nicht hart!!!!

In herzlichem Verbundensein

Klaus

P.S. Teil1 dieses Beitrags “ … machs smart, nicht hart“ findest du hier

2018-11-20T18:42:51+00:0018/11/2018|

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