Selbst-Heilkraft im Quantenfeld
Um was geht es in der Coach-Ausbildung?

Im gemeinsamen Entdecken von Wirklichkeiten in unseren 70 Billionen Zellen lag ein Schwerpunkt der 10 monatigen Ausbildung 2019/2020, die Ende Februar im Aargau zu Ende ging. Mit dieser traumhaften Gruppe, hätte ich am Liebsten noch ein paar Tage weiter gemacht. Ein herzliches DANKE an alle!

Statt Probleme zu lösen oder Krankheiten zu heilen, lernst du die „Denkweisen“ und bisher immer gleiche Gefühle zu verändern, die zu dem Problem oder der Krankheit geführt haben.
Im Quantenfeld gibt es nichts zu lösen, nichts zu heilen, nichts zu reparieren. Du kannst neue Wirklichkeiten in deinen 70 Billionen Zellen entdecken und ein verändertes Quantenpotential erschafft im Körper eine veränderte Wirklichkeit. Im konkreten Erleben, verstehst du es, weil unsere heutigen mentalen Modelle nicht ausreichen! Sonst würden ja nicht immer noch so viele Coaches empfehlen „Gedanken zu kontrollieren“ und mit Affirmationen zu arbeiten.

Wer erfindet all die Bewertungen zu Krankheiten, Störungen, Problemen? In der reinen Wahrnehmung – ohne bewerten und ohne benennen – liegen vollkommen neue Möglichkeiten und manchmal wirkt es wie Wunder, was geschieht!

Ich genieße es im Tagungshaus in Birr, wenn wir im Park unter den großen Bäumen arbeiten können

Wirklichkeit existiert nicht, Wirklichkeit erschaffen wir Moment für Moment in uns. Nehmen wir einfach mal das Phänomen der Herz-Öffnung:

Fokussieren wir das Bewusstsein, unser Herz zu öffnen, erschaffen wir die wahrnehmbare Wirklichkeit eines verschlossenen Herzens. Ob es zuvor bereits verschlossen war, wissen wir nicht. Was setzt die Öffnung voraus? Das Defizit des verschlossenen Herzens. Ein vollkommenes Beispiel für einen Verlierer-Mindset beim Kunden, Klienten oder Patienten. Das Bewusstsein richtet sich auf die Beseitigung des Defizits.
Sofern Coaches oder Therapeuten „Herzöffnung“ offerieren, erschaffen sie durch ihr Defizitbewusstsein verschlossene Herzen; diese können sie dann mit hoher emotionaler Erlebnisdichte zusammen mit ihren Klienten wieder öffnen. Gewinner-Mindset beim Leistungsanbieter, Verlierer-Mindset beim Kunden. Durchaus ein gutes Geschäftsmodell. Nur wollen wir das wirklich? Ein ganz anderes Beispiel dafür lieferte mir vor wenigen Wochen Bernd. Er ist wegen Herzproblemen vor zwei Jahren zu einem Spezialisten gegangen, der ihm erklärte, das sei alles kein Problem – dank moderner Medizin. Binnen 18 Monaten hat Bernd als Privatpatient alles nur Machbare an Herzoperationen und invasiven Eingriffen bekommen, was die „moderne“ Apparate-Medizin zu bieten hat. Einen ordentlichen sechs-stelligen Betrag hat das gekostet im Uni-Spital des Bundeslandes, wo der Spezialist Belegbetten hat. Und 18 Monate später? „Ich muss Ihnen leider sagen, dass Sie jetzt austherapiert sind“, meinte lapidar der Spezialist, weil es Bernd mittlerweile schlechter geht, als zuvor. „Und wenn Sie damit psychische Schwierigkeiten haben dann bekommen Sie gerne eine Überweisung zum Psychater. Der hilft Ihnen, dass Ihnen das alles nichts mehr ausmacht“. Solche Sprüche zu hören, lässt in mir immer wieder einen Hauch von Wut aufkeimen über dieses so „hoch moderne Gesundheitssystem“, das man wohl eher als systematische Krankheitsindustrie bezeichnen könnte, wenn man das verordnete Neusprech beiseite lässt. Zumindest der Behandler von Bernd scheint einen ausgesprochen hohen monitären Gewinnermindset zu haben. Nur bringt ein Gewinnermindset des Leistungsanbieters Bernd keinerlei Vorteile, sondern verursacht zusätzlichen Schaden. Verstehst du den systemischen Zusammenhang?

Was Bernd nie gelernt hat, ist schlicht auf eine gesunde Art mit Wut umzugehen. Er hat sein Leben lang immer alles nach innen reingefressen, nach außen sah er immer relaxed aus, während es im Inneren brodelte. Vor all den invasiven Verschlimmerungen der letzten zwei Jahre, wäre es noch ein Leichtes gewesen Bernd zu unterstützen in seine Selbst-Heilkraft zu kommen. So besteht zwar immer noch eine gute Chance, nur ist der Aufwand viel größer eine veränderte Wirklichkeit in seinem Zellsystem zu erfahren. Denn die „Behandlungen“ haben die Mauern einschränkender Überzeugungen verstärkt.

Schule ich meinen Wahrnehmungsprozess dagegen mittels Achtsamkeit und Gewahrsein im Jetzt präsent zu sein, dann kann ich durch die Intention erleben, stets offenen Herzens zu sein oder auch die eigene Wut wahrzunehmen und zu lernen mit ihr konstruktiv umzugehen, als sie einfach nach Innen zu fressen. Beide Wirklichkeiten existieren immer als Potentiale gleichzeitig. Auf der Quantenebene unserer Gedanken, Gefühle, Emotionen und Empfindungen erschafft Bewusstsein genau die erlebte Wirklichkeit. Das, was Leistungsanbieter offerieren, wird Wirklichkeit. Manche nennen das dann das Gesetz der Resonanz. Willst du das wirklich?

Der Fokus unseres Bewusstseins erschafft die wahrnehmbare Wirklichkeit im Jetzt. Im Quantenfeld gibt es nichts zu lösen, nichts zu heilen, nichts zu reparieren. Du kannst neue Wirklichkeiten, auch deiner 70 Billionen Zellen entdecken und ein verändertes Quantenpotential kann im Körper eine veränderte Wirklichkeit erschaffen.

Du brauchst nur die Welt der Inhalte hinter dir zu lassen. Genauso läuft es mit Problemen, Diagnosen, Krankheiten und Selbst-Heilkraft. Nichts existiert, bevor du es erschaffst: Wer bestimmt was ein Problem ist?

Wer bestimmt was eine Krankheit ist?
Wer bestimmt was Wirklichkeit ist?

Vielleicht die Pharmaindustrie, wenn sie uns mit einem schon längst patentierten Impfstoff gegen Corona Aluminium ins Gehirn bläst und uns dadurch erlöst? Was diese „Lösung“ sicherlich fördert sind degenerative Hirnerkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer. Je mehr Impfungen, umso blöder werden wir eben.

Mehr über die nächste Coach-Ausbildung 2020/2021, die im Mai beginnt, erfährst Du hier. Übrigens bei Anmeldung bis 30.04.20 gibt es noch ein Spezialangebot. Was zusätzlich im nächsten Ausbildungblock neu hinzukommt ist der Fokus von Anfang an ein erfolgreiches Coaching-Business mit der Ausbildung aufzubauen. Hast Du Lust über den bisherigen Tellerrand einschränkender Überzeugungen zu schauen?

Herzlichst und bis bald!

Klaus